• Aktieninvestments

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    Wenn man von den besten Geldanlageinstrumenten des letzten Jahrhunderts spricht, muss man zwangsläufig auf Aktien kommen. Auch wenn wir uns seit über einem Jahrzehnt in einem seitwärts laufenden Markt befinden, zählen Aktien noch immer zu den besten Möglichkeiten der Geldanlage.

    Doch was sind überhaupt Aktien? Auf was ist bei Aktien zu achten? Welche unterschiedlichen Ausprägungsformen gibt es und wie unterscheiden die sich? Welche Rechte und Pflichten besitzen Aktionäre? Welche Möglichkeiten eines Aktieninvestments gibt es? Sowie worauf ist hierbei zu achten? Dies sind alles Grundsatzfragen, welche diese Homepage versucht zu erklären. Jede Person kann sich dadurch ein eigenes Bild von der Aktien machen. Schlussendlich ist es bei der Geldanlage das wichtigste, das man selbst ein Verständnis von der Materie besitzt, dadurch eine eigene Meinung hat und mittels dieser auf die Wahl seiner Anlageobjekte vertraut.


  • S&P 500

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    Der Standard & Poors 500 (S&P 500) ist ein nach Marktkapitalisierung gewichtete US-amerikanischer Aktienindex. Wie die Bezeichnung bereits erahnen lässt befinden setzt sich dieser Index aus den 500 größten US-Unternehmungen zusammen. Beim S&P 500 handelt es sich somit um einen Länderindex. Gleichzeitig zählt er zu den am meisten gehandelten Aktienindizes der Welt.

    Beim S&P 500, welcher vor allem in den Medien bekannt ist, handelt es sich um einen Kursindex. Neben den Kursindex gibt es jedoch auch noch einen Performanceindex – den S&P 500 Total Return Index. Der Total Return Index ist weit weniger bekannt, jedoch kommt ihm gerade bei der Vergleichbarkeit mit anderen Aktienindizes, welche Performanceindizes sind, eine große Bedeutung zu.

    Der S&P Index erschien im Jahre 1923. Damals bestand dieser noch aus weniger Aktientitel. Erst im Jahre 1950 wurde der S&P 500 „gegründet“.

    Bei der Berechnung des Indexkurses wird auf die 500 größten Unternehmungen, welche an der NYSE und Nasdaq notieren zurück gegriffen. Aufgrund seiner Auswahlkriterien decken die Unternehmungen, welche im S&P gelistet sind, beinahe ¾ der gesamten US-Börsenkapitalisierung ab. Die Wertentwicklung des S&P 500 spiegelt aus diesem Grund die Entwicklung des US Aktienmarktes wider.  Die Gewichtung der einzelnen Titel des Indexes erfolgt nach der Marktkapitalisierung.

    Der S&P 500 stellt auch die Bemessungsgrundlage für den bekanntesten Volatilitätsindex – VIX dar. Die Volatilität drückt die Schwankungsintensität des Marktes, beim VIX sollte der Markt anhand des S&P Indexes dargestellt werden, aus. Desto höher die dieser Indexwert ist, desto höher sind die Schwankungen. Grundsätzlich korreliert der VIX Index gegenläufig zum S&P. Dies bedeutet, dass wenn der S&P steigt, der VIX fällt, genau umgekehrt verhält es sich wenn der Aktienindex steigt.